12. AOK-Firmenlauf Rheine - 1. September 2017 - 19.15 Uhr - Borneplatz

12. AOK-Firmenlauf in Rheine

 

 

 

 

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Quelle: Münsterländische Volkszeitung vom 4. September 2017

Nicht die Höchstleistung war entscheidend

Breitensportveranstaltung verzeichnet mit knapp 1700 Läufern und Walkern eine Rekordbeteiligung

von Paul Nienhaus

Seriensieger Christian Lau von der Stadtverwaltung Rheine musste diesmal passen, da war der Weg frei für Maik Reinhardt. Nach handgestoppt nur 16:38 Minuten kam der schnelle Läufer, der das T-Shirt der Renk AG trug, im Ziel des AOK-Firmenlaufes auf dem Borneplatz an. Dort beglückwünschte ihn als erstes der stellvertretende Bürgermeister Udo Bonk. „Gut gemacht“, sagte Bonk, der den verhinderten Bürgermeister Peter Lüttmann vertrat, und klopfte dem Gewinner auf die Schultern.

Allerdings standen auch bei der zwölften Auflage des Laufspektakels, bei dem rund 1700 Läufer aus 90 Firmenteams auf die knapp fünf Kilometer lange Strecke gegangen waren, keineswegs die sportlichen Höchstleistungen im Mittelpunkt, auch wenn das hohe Tempo so mancher Aktiver den zahlreichen Zuschauern Respekt abnötigten. Vielmehr ging es um den Spaß an der Bewegung und das Miteinander mit den Arbeitskollegen, das bei dieser Breitensportveranstaltung gepflegt wurde.

„So viele Teilnehmer hatten wir noch nie“, freute sich Annette Jandaurek von der AOK, in deren bewährten Händen die Organisation gelegen hatte. Insgesamt sei die Veranstaltung trotz der Terminkollision mit dem Fußball-Heimspiel des FC Eintracht Rheine am Delsenstadion, wo die Strecke entlang führte, problemlos über die Bühne gegangen. „Allerdings mussten wir einen Moment zittern, weil kurz vor unserem Startschuss noch der Einsatz des Rettungshubschraubers wegen des verletzten FCE-Spielers lief,“ berichtete Jandaurek. Der Helikopter habe dann aber noch rechtzeitig abgehoben, so dass sich das Läuferfeld nach dem Startschuss durch den stellvertretenden Bürgermeister Bonk sich auf den Herrenschreiberstraße sich in Richtung Ems und Delsen auf den Weg machen konnte.

Das Wetter spielte in diesem Jahr auch mit, denn die drohenden Regenwolken, die sich kurz vor dem Start aufgebaut hatten, ließen lediglich ein paar Tröpfchen fallen, um sich dann wieder zu verziehen. Somit war den Sportlern auch nach dem Lauf noch ein gemütliches Beisammensein auf dem Borneplatz möglich.